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12. November 2024
8 min Lesezeit

Visibility Score: typische Fehlinterpretationen und Benchmarks

Diese Seite hilft dir, den Visibility Score korrekt zu lesen: Welche Aussagen du aus der Skala ableiten kannst, welche Benchmarks sinnvoll sind – und welche Schlussfolgerungen häufig in die Irre führen.

Kontext: Wofür der Visibility Score gut ist

Bevor du Benchmarks vergleichst oder Maßnahmen ableitest, brauchst du eine saubere Begriffsgrundlage. Die Definition findest du im Glossar: AI Visibility.

In der Praxis wird der Visibility Score meist genutzt, um:

  • Veränderungen über Zeit einzuordnen
  • Sichtbarkeit im Wettbewerbsvergleich zu bewerten
  • Prioritäten für Optimierungsmaßnahmen abzuleiten

Die Score-Skala richtig lesen

0–25 Punkte

Kaum sichtbar – KI-Systeme kennen deine Marke kaum oder gar nicht.

25–50 Punkte

Gelegentlich präsent – aber selten als relevante Empfehlung.

50–75 Punkte

Solide Sichtbarkeit – du erscheinst regelmäßig im richtigen Kontext.

75–100 Punkte

Starke Präsenz – deine Marke ist häufig First-Choice-Empfehlung.

„Ein Score von 60 bedeutet nicht 60 % Sichtbarkeit – sondern bessere Sichtbarkeit als rund 60 % der Vergleichsmarken.“

Typische Fehlinterpretationen

  • Hoher Score ≠ garantierter Umsatz
  • Niedriger Score ≠ schlechtes Produkt
  • Score-Anstieg ≠ sofort mehr Traffic

Der Score ist ein Indikator für Potenzial, kein direktes Performance-Versprechen.

Benchmarks nach Branche

  • B2B SaaS: Ø 55–65
  • E-Commerce: Ø 40–50
  • Vertical SaaS: Ø 30–45
  • Consumer Brands: Ø 45–60

Methodik & Einordnung

Wenn du verstehen willst, wie der Visibility Score methodisch entsteht, lies die Pillar-Page: LLM Visibility.

Nächster Schritt: Score realistisch einordnen

Prüfe deinen aktuellen Visibility Score und vergleiche ihn im richtigen Kontext.

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