Visibility Score: typische Fehlinterpretationen und Benchmarks
Diese Seite hilft dir, den Visibility Score korrekt zu lesen: Welche Aussagen du aus der Skala ableiten kannst, welche Benchmarks sinnvoll sind – und welche Schlussfolgerungen häufig in die Irre führen.
Kontext: Wofür der Visibility Score gut ist
Bevor du Benchmarks vergleichst oder Maßnahmen ableitest, brauchst du eine saubere Begriffsgrundlage. Die Definition findest du im Glossar: AI Visibility.
In der Praxis wird der Visibility Score meist genutzt, um:
- →Veränderungen über Zeit einzuordnen
- →Sichtbarkeit im Wettbewerbsvergleich zu bewerten
- →Prioritäten für Optimierungsmaßnahmen abzuleiten
Die Score-Skala richtig lesen
0–25 Punkte
Kaum sichtbar – KI-Systeme kennen deine Marke kaum oder gar nicht.
25–50 Punkte
Gelegentlich präsent – aber selten als relevante Empfehlung.
50–75 Punkte
Solide Sichtbarkeit – du erscheinst regelmäßig im richtigen Kontext.
75–100 Punkte
Starke Präsenz – deine Marke ist häufig First-Choice-Empfehlung.
„Ein Score von 60 bedeutet nicht 60 % Sichtbarkeit – sondern bessere Sichtbarkeit als rund 60 % der Vergleichsmarken.“
Typische Fehlinterpretationen
- →Hoher Score ≠ garantierter Umsatz
- →Niedriger Score ≠ schlechtes Produkt
- →Score-Anstieg ≠ sofort mehr Traffic
Der Score ist ein Indikator für Potenzial, kein direktes Performance-Versprechen.
Benchmarks nach Branche
- B2B SaaS: Ø 55–65
- E-Commerce: Ø 40–50
- Vertical SaaS: Ø 30–45
- Consumer Brands: Ø 45–60
Methodik & Einordnung
Wenn du verstehen willst, wie der Visibility Score methodisch entsteht, lies die Pillar-Page: LLM Visibility.
Nächster Schritt: Score realistisch einordnen
Prüfe deinen aktuellen Visibility Score und vergleiche ihn im richtigen Kontext.
Optional: Account erstellen